Der heutige Bericht der HNA zeigt deutlich, dass die Waffenverbotszone in der Kasseler Innenstadt wirkt: 135 sichergestellte Waffen und keine schweren Gewalttaten mit Waffen seit Einführung der Zone. Für die CDU-Fraktion ist dies eine klare Bestätigung einer Maßnahme, die auf ihre Initiative hin eingeführt wurde.
„Die heute in der HNA-veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass unsere Initiative richtig und notwendig war“, erklärt Holger Augustin, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Kassel. „Wir haben die Waffenverbotszone auf den Weg gebracht, weil viele Bürgerinnen und Bürger Angst hatten und sich mehr Sicherheit gewünscht haben. Heute sehen wir: Diese Entscheidung schützt Menschen ganz konkret.“
Die CDU-Fraktion hatte die Einrichtung der Waffenverbotszone frühzeitig gefordert, um der zunehmenden Messergewalt und dem wachsenden Unsicherheitsgefühl in der Innenstadt entschlossen entgegenzutreten. Der HNA-Bericht unterstreicht nun, dass die verstärkten Kontrollen greifen und Waffen aus dem Verkehr gezogen werden. „135 sichergestellte Waffen bedeuten 135 potenzielle Gefahren weniger“, so Augustin weiter. „Niemand braucht Messer oder andere Waffen in der Innenstadt. Die große Mehrheit der Menschen hält sich an die Regeln – und viele reagieren laut HNA sogar positiv auf die Kontrollen.“ Die CDU-Fraktion macht zugleich deutlich: Sollte es die Sicherheitslage erfordern, setzt sie sich auch künftig für weitere Waffenverbotszonen in Kassel ein. „Unser Maßstab ist immer die Sicherheit der Bürger,“ betont Augustin. „Wo zusätzliche Maßnahmen notwendig sind, werden wir handeln.“
Die CDU-Fraktion dankt Polizei und Ordnungsamt für ihre konsequente Arbeit und wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Kassels Innenstadt sicher bleibt und ein Ort ist, an dem sich alle Menschen gerne aufhalten.
