Grüne Schuldezernentin will Friedrichsgymnasium austrocknen

Dr. Michael von Rüden

Als Alarmsignal bewertet der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael von Rüden Äußerungen aus dem Amt für Schule und Bildung zu den mangelnden Raumkapazitäten des Friedrichsgymnasiums im Schuljahr 2022/2023. Wie die Vorsitzende des Schulelternbeirates Dr. Katharina Glockner-Hofmann in einem Brief, der der CDU-Fraktion vorliegt, mitteilt, habe Amtsleiterin Gabriele Steinbach, die über kein politisches Mandat verfügt, vorgeschlagen, das im nächsten Schuljahr auftretende Problem der Unterbringung dadurch zu lösen, dass ein ganzer Jahrgang in den digitalen Unterricht nach Hause geschickt werde oder alternativ ein Schichtmodell (Vormittagsunterricht, Nachmittagsunterricht) eingeführt werde. Dieser völlig abwegige Vorschlag bestätigt nach Ansicht von Dr. Michael von Rüden wieder einmal die schon bekannte Aversion der grünen Schuldezernentin Ulrike Gote und ihrer Amtsleiterin Steinbach gegen das Friedrichsgymnasium und den von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Erweiterungsbau. Dr. von Rüden verlangt in dieser brenzligen Situation ein schnelles Eingreifen von Oberbürgermeister Christian Geselle, der für Erhalt und Ausbau des Friedrichsgymnasiums im Wort stehe. Es müsse ein zeitnahes Gespräch aller im Rathaus Verantwortlichen mit Vertretern der Schule stattfinden, um für das Friedrichsgymnasium eine praktikable Lösung etwa in Form von temporären Schulersatzbauten (Pavillons) auf dem Gelände zu schaffen.

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