Ehrenmal erneut von Vandalen beschädigt

Dr. Michael von Rüden

Als einen Akt von Vandalismus bezeichnete der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael von Rüden die erneute Beschädigung des Ehrenmals für gefallene Soldaten in der Karlsaue. Mit den ständigen Übergriffen gehe es den sogenannten Aktivisten nur darum, das Andenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges aus dem Bewusstsein der Menschen zu tilgen und jede Form einer historisch gewachsenen Erinnerungskultur zu unterdrücken. „Diese Verhalten von offenbar linksradikalen Kräften ist zutiefst antidemokratisch und darf nicht dazu führen, dass der Staat vor ihnen kapituliert. Vielmehr müssen die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft immer wieder auf die Gefahr hinweisen, dass ein Verlust der Erinnerungskultur zur Preisgabe der eigenen historischen Identität führt. Die Genugtuung darüber darf nicht linksradikalen Kräften überlassen werden“, so Dr. von Rüden.

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