CDU-Fraktion fordert dauerhafte Verwaltung des Schuldezernats durch Ilona Friedrich

Dr. Michael von Rüden

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael von Rüden hält es für eine nachvollziehbare Entscheidung, dass Oberbürgermeister Geselle nach dem Versagen von Ulrike Gote (Bündnis90/Grüne) im schulpolitischen Bereich die SPD-Politikerin Ilona Friedrich jetzt kommissarisch mit der Wahrnehmung des Schuldezernats beauftragt habe. Nach Einschätzung von Dr. von Rüden hat die hochgelobte Frau Gote als Schuldezernentin versagt, weil sie zum Beispiel den Kasseler Osten vernachlässigt habe, die Raumprobleme an der Albert-Schweitzer-Schule und am Friedrichsgymnasium nicht gelöst, kein schlüssiges Schulsanierungskonzept vorgelegt und die Inklusion vernachlässigt habe. Frau Friedrich, die bereits zum zweiten Mal kommissarisch als Schuldezernentin fungiert, arbeite dagegen im Gegensatz zu Frau Gote weitgehend frei von Ideologie und an der Sache orientiert. Deshalb fordert CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. von Rüden Oberbürgermeister Geselle auf, im Rahmen seiner Geschäftsverteilungskompetenz Frau Friedrich dauerhaft mit der Verwaltung des Schuldezernats zu beauftragen. Da Bündnis90/Grüne vermutlich auf der Neuausschreibung einer Dezernentenstelle bestehen werden, sollte diese Stelle auf ein anderes Ressort zugeschnitten werden.

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